„Aber gerade das Vergängliche macht eine Rose kostbar. Ich nehme eine einzelne Blüte heraus und halte sie mir unter die Nase. Der Geruch ist zart, so duftet wohl das Paradies. Eine schneeweiße Sorte habe ich nicht gefunden, doch die fahle Bastfarbe passt zu meiner Stimmung. Die äußeren Blütenblätter drehen sich zu einer zarten Spitze; die inneren wickeln sich immer dichter umeinander, bis sie in einem geheimnisvollen Zentrum enden, wo man eine Perle erahnen könnte.“


danke, dein blog ist aber auch ganz besondes schön!
AntwortenLöschensehr schönene impressionen...
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